Pressemitteilungen

23.05.2014 – Brauwelt Nr. 19 (2014) – Kleine Ursache – große Wirkung

Sie sind selbst unter dem Mikroskop nur schwer zu erkennen und können doch verheerende Wirkung auf Bier haben: Bierschädliche Mikroorganismen sind eine ständige Gefahr in jeder Brauerei und jedem Abfüllbetrieb ...
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22.05.2014 – Brauwelt Nr. 17-18 (2014) – Seminarrückblick

Schon im zweiten Anlauf konnte das Seminar Hefe und Mikrobiologie des Weihenstephaner Forschungszentrums für Brau- und Lebensmittelqualität (BLQ) einen deutlichen Teilnehmerzuwachs verzeichnen. Im letzten Jahr noch 25, kamen am 3. und 4. April 2014 schon 75 interessierte Teilnehmer nach Freising ...
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31.05.2012 – Brauwelt Nr. 21-22 (2013) – Bier ist keine Konserve

"Wissen Sie, wie alt Ihr Bier tatsächlich wird?", fragte Dr. Fritz Jacob vom Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität und erinnerte in seinem Beitrag zur Bierqualität an die wichtigsten Maßnahmen.
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Vortrag ihm Rahmen der Brauwirtschaftlichen Tagung 6.-7. Mai 2013
Vortrag

28.11.2012 – Brauwelt Nr. 46-47/2012 – In allen Facetten

Bericht zum 7. Weihenstephaner Praxisseminar "Geschmacksstabilität des Bieres – Probleme und Lösungsansätze" ...
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27.09.2012 – Beilage in der Brauwelt Ausgabe 39 zum Thema Aromaprofil

In der Ausgabe 39 der Brauwelt finden Sie eine Beilage von uns zum Thema Aromaprofil. Seitens der Brauindustrie bestand der Wunsch nach einem neutralen Labor, welches eine Charakterisierung der Biere einschließlich deren Alterungsverhalten vornimmt. Diesem Wunsch wurde mit einem Analysenpaket von uns entsprochen ...
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15.02.2012 – Neuauflage MEBAK Band "Würze, Bier, Biermischgetränke"

Mit der vorliegenden Neuauflage fasst die MEBAK aus ihren bisherigen Methoden­sammlungen den Bereich „Würze, Bier, Biermischgetränke“ in einer eigenständigen, neuen Ausgabe zusammen und ergänzt damit konsequenterweise die Reihe der bereits als Neuauflage erschienen Bände „Wasser“ und „Rohstoffe“ sowie „Gebinde und Produktausstattungsmittel“ um einen weiteren Band. Die Bereiche Sensorik und Mikrobiologie werden zukünftig in jeweils einem eigenen Band ausführlich behandelt.
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08.09.2011 – Brauwelt Nr. 36/2011, S.1080-1083 – Qualitätssicherung beginnt bei der Hefeanzucht

Hefe in Reinstform

Die kontinuierliche Qualität eines Bieres hängt von vielen Faktoren ab. Neben den Rohstoffen Wasser, Malz und Hopfen ist die Brauereihefe ein wichtiger Bestandteil, der zum Gelingen eines qualitativ hochwertigen Bieres beiträgt. Das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität der TU München hat eine umfassende Qualitätssicherung der Kulturhefeanzucht etabliert, die die hohen Ansprüche eines Bierbrauers an eine Hefereinkultur erfüllen.

08.09.2011 - Forschungszentrum Weihenstephan erneut nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert

Das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität ist ein bereits seit 1996 durchgehend akkreditiertes Institut. Auch in diesem Jahr erhielt das Forschungszentrum die Reakkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAKKS), und konnte somit erneut den hohen Qualitätsstandard seiner Analysen  in den Bereichen Mikrobiologie, Chemisch-Technische Analyse, Instrumentelle Analytik und Hygienic- Design bestätigen. Akkreditierte Laboratorien unterliegen einer regelmäßigen Kontrolle und müssen ihre Qualifikation permanent nachweisen. Das Forschungszentrum freut sich, höchsten Analysenstandard zu gewährleisten.

11.04.2011 - Dr. Nienaber Preis für Nachwuchswissenschaftler

 Am 29. März 2011 wurde im Rahmen der Jahresversammlung der Gesellschaft für Hopfenforschung e. V. der „Dr. Nienaber Preis“ für wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die besonders großen Nutzen für die Brauereitechnologie und den Themenbereich Brauereirohstoffe aufweisen. Dr.-Ing. Mathias Hutzler, Abteilungsleiter Mikrobiologie am Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität, wurde für seine Dissertation mit dem Thema „Entwicklung und Optimierung von Methoden zur Identifizierung und Differenzierung von getränkerelevanten Hefen“ ausgezeichnet. Diese Arbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Eberhard Geiger vorgeschlagen.

Zudem erhielt Frau Dipl.-Ing. Jennifer Koob für ihre Diplomarbeit, die sich mit einem neuartigen Verfahren zum indirekten Nachweis von bierschädlichen Bakterien im Endprodukt befasst hat, geehrt. Frau Koob führt die Forschungsarbeit als Nachwuchswissenschaftlerin am Forschungszentrum Weihenstephan fort.
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15.09.2010 - Forschungszentrum Weihenstephan präsentiert Qualitätshefen auf der Brau Beviale (Halle 6 / Stand 108) 

Das Forschungszentrum Weihenstephan ist auch in diesem Jahr auf der Brau Beviale (Halle 6, Stand 108) vertreten. Erstmals wird das Hefezentrum auf der Messe präsentiert. Das Hefezentrum des FZW bietet Reinzuchthefen und Bakterienstarterkulturen an. Das Angebot an Reinzuchthefen beinhaltet die Gruppen ober- und untergärige Bierhefen, Weinhefen, Sekthefen, Brennereihefen und Spezialhefen ...
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03.03.2010 - PCR Workshop am Forschungszentrum Weihenstephan 

Um eine hohe Bierqualität zu gewährleisten, ist der Brauer stets bemüht sein Produkt frei von bierschädlichen Mikroorganismen zu halten. Im schlechtesten Fall können diese den Genuss des Bieres mit einem bleibenden, negativen Eindruck versehen, den sich kein Braumeister wünscht: ungewollte Trübungen, Säuerung, Schleimbildung, Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen.

Neben den konventionellen mikrobiologischen Methoden, mit denen Ergebnisse in der Regel erst nach 5-14 Tage vorliegen, hat sich die real-time PCR als Schnellmethode zum Nachweis der „Bierschädlinge“ etabliert. Mit dieser innovativen Technologie ist die Qualitätssicherung der Brauindustrie am Puls der Zeit. Abhängig vom Probentyp kann der Nachweis bierschädlicher Bakterien und auch deren.
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11.02.2010 - Hefestämme für Brauereien und Forschung 

Das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität der Technischen Universität München reagiert auf die zahlreichen Anfragen vieler Brauereien weltweit. Folgender Service ist nun verfügbar: Direkter Bezug von Brauereihefen vom Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität, direkte Hinterlegung von brauereieigenen Hefestämmen, - technologische und mikrobiologische Charakterisierung der angebotenen Hefestämme, mikrobiologische Qualitätskontrolle der Brauereihefestämme gemäß der Richtlinien eines akkreditierten Labors sowie die Untersuchung brauereispezifischer Problemstellungen der Hefetechnologie.

Das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität setzt aufgrund dieser Nachfragen im Rahmen seiner externen Dienstleistungen einen seiner Schwerpunkte auf den internationalen Vertrieb der klassischen Weihenstephaner Hefestämme. Diese werden mit den implementierten, akkreditierten mikrobiologischen Methoden auf Reinheit bezüglich bierschädlicher
Mikroorganismen untersucht. Dabei werden diese Standardmethoden ...
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01.09.2009 - Forschungspreis der Barth-Haas Gruppe geht an Forschungszentrum Weihenstephan

Am Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität wurden im Rahmen einer Forschungsarbeit neue Erkenntnisse über die Beeinflussbarkeit von Gushing durch Hopfen gewonnen. Für ihre hervorragende Diplomarbeit erhielt Frau Claudia Ronquillo (Weihenstephaner Brauereistudentin aus Guatemala) zusammen mit Herrn Prof. Dr. Vladimir Ilberg (Betreuer der Arbeit ) von der Fa. Joh. Barth & Sohn GmbH & Co. KG, Nürnberg, den begehrten Barth-Grant im Wert von 2.000,- Euro. Die offizielle Übergabe des Preises fand am 10. August 2009 in der Bibliothek des Forschungszentrum Weihenstephan statt. Frau Dr. Christina Schönberger, Technical Manager der Barth-Haas Gruppe, übergab feierlich eine Urkunde an die Gewinner. In früheren Arbeiten des Forschungszentrums wurde ein neuer Gushingmechanismus entdeckt. Auslöser für das Überschäumen sind hier etwa 1-2 Nanometer kleine, ... 
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10.09.2009 - Dipl. -Ing. Mathias Hutzler wird neuer Leiter der Biologischen Abteilung im Forschungszentrum Weihenstephan

Am Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität der TU München tritt Dipl.-Ing. Mathias Hutzler, die Nachfolge von Herrn Dr. Vogel als Leiter des Biologischen Labors an. „Herr Hutzler wird die Biologische Abteilung und ihr Dienstleistungsspektrum weiter ausbauen und den Anforderungen, die eine moderne Qualitätssicherung an die mikrobiologische Qualitätskontrolle stellt, anpassen. Seine Schwerpunkte liegen zukünftig auch auf den Themengebieten Schnellnachweismethoden und Identifizierung bzw. Typisierung von bier- und getränkeschädlicher Mikroorganismen und Kulturhefen.“ so Dr. Fritz Jacob, Technischer Leiter des Forschungszentrums Weihenstephan. Herr Hutzler, geboren in Regensburg, schrieb seine Dissertation zum Thema Entwicklung und Optimierung von Methoden zur Identifizierung und Differenzierung von getränkerelevanten Hefen. Er arbeitete als wissenschaftlicher Assistent bei Herrn Prof. Dr.-Ing. E. Geiger am Lehrstuhl für Technologie der Brauerei II. Hierbei war er unter anderem für Vorlesungen und Praktika aus dem Bereich Biologische Betriebsüberwachung und Qualitätssicherung  verantwortlich. Er studierte am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel und spezialisierte sich auf die molekular- und mikrobiologische Analytik.

18.08.2009 - Aromaprofil und das Alterungsverhalten des Bieres - Neues Angebot am Forschungszentrum Weihenstephan

Das Forschungszentrum Weihenstephan bietet im Rahmen des Bierkarussells einen neuen Service an: Das Aromaprofil. Seitens der Brauindustrie entstand der Wunsch, von einem neutralen Labor eine Charakterisierung der Biere einschließlich deren Alterungsverhalten zu bekommen. Diesem Wunsch wurde nun mit einem neuen Analysenpaket entsprochen. Beim Aromaprofil werden folgende Kriterien eines frischen Bieres untersucht: Kleine chemische Analyse (Po/ Alkohol / pH), Geschmack (Punkteschema), Gesamt GC Analyse (Ester/ Fettsäureester/höhere Alkohole, DMS frei und sonstige Gärungsnebenprodukte) sowie Alterungskomponenten (Hitze-Sauerstoff- und Alterungsindikatoren).


Ein Aromaprofil hilft, mögliche technologische Schwachstellen eindeutig ... 
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10.06.2009 - Spendenübergabe an Kindervilla

Das veranstaltete 5-Sinne-Bierseminar vom Forschungszentrum Weihenstephan in Freising war ein voller Erfolg. Über 150 Bierinteressierte lauschten dem Bierexperten Dr. Ilberg, der humorvoll und spannend die komplexen Prozesse erläuterte. Da die Veranstaltung kostenlos war, wurde zu einer freiwilligen Spende an die Dr. Gudula Wernekke-Rastetter Kindervilla aufgerufen. Am Dienstag den 14. Juli 2009 findet um 10:15 Uhr, im Weihenstephaner Steig 17, Freising die Spendenübergabe von 300,00 € an Kindergarten-Leiterin Frau Regina Süßwilke statt. Dr.-Ing. Fritz Jacob überreicht feierlich ein buntes „Geldsackerl“, eine Spendenurkunde und einen prall gefüllten Korb mit Obst und Schokolade für die zwölf Kinder.
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06.04.2009 - 5-Sinne-Bierseminar am 20. Juni 2009 - Bier hören, sehen, schmecken, fühlen und riechen in Weihenstephan

Am Samstag, den 20. Juni 2009 von 13:00 bis 15:00 Uhr veranstaltet das Forschungszentrum Weihenstephan im Hörsaal 14H (Zentrales Hörsaalgebäude, Am Forum 6 in 85350 Freising) das erste 5-Sinne-Bierseminar. Das 5-Sinne-Bier-Seminar richtet sich an alle, die mehr über Bier wissen wollen. Fragen wie „Wie wird Bier hergestellt?“, „Wie sieht eigentlich Malz aus?“, „Wie riecht und schmeckt ein wirklich gutes Bier?“, „Warum sollte Bier nicht in grünen Flaschen abgefüllt werden?“ und „Wird Bier wirklich nach dem Reinheitsgebot hergestellt? werden beantwortet.
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14.08.2008 - Eichbaum-Brauereien erhalten Weihenstephaner Quality Standard

Am 14. August 2008 war es soweit: Zum ersten mal wurde der Weihenstephaner Quality Standard verliehen. Dr. Fritz Jacob, Technischer Leiter des Forschungszentrums Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität, überreichte das Qualitätssiegel an Achim Kalweit, Vorstand Marketing und Vertrieb der Eichbaum-Brauereien AG, Mannheim, für "Karamalz" und "Karamalz Fresh Lemon". Die Brauwelt hatte im Anschluss an die feierliche Übergabe der Urkunden Gelegenheit zu einem ausführlichen Interview.